VK 2/2026

Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der Sitzung der Verkehrskommission am 14. November 2025

Sitzungsvorlage VK 29.05.2026

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Sitzungsvorlage VK (Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der Sitzung der Verkehrskommission am 14. November 2025)

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Sitzungsvorlage VK (Niederschrift VK 14_11_2025)

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Sitzungsvorlage VK (Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der Sitzung der Verkehrskommission am 14. November 2025)

668 Zeichen

Seite 1 von 1 
Sitzungsvorlage VK 
- öffentlich - 
VK 2/2026 
Dezernat 
Regionalplanung, 
Braunkohlenplanung, 
Geschäftsstelle 
Ansprechperson Frau Sengül 
Telefon 0221-147-4020 
BEZIRKSREGIERUNG 
Köln 
 
 
Datum 12.05.2026 
 
Beratungsfolge Termin TOP Beratungsaktion 
Kommission für Mobilität und Verkehr im Regio-
nalrat des Regierungsbezirkes Köln 29.05.2026 2. beschließend 
 
TOP: 
Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der  Sitzung der Verkehrs­
kommission am 14. November 2025 
 
Beschlussvorschlag: 
Die Kommission für Mobilität und Verkehr genehmigt die Niederschrift. 
 
 
Erläuterungen: 
 
 
Anlage(n): 
1. Niederschrift VK 14_11_2025

Sitzungsvorlage VK (Niederschrift VK 14_11_2025)

23763 Zeichen

Bezirksregierung Köln 
Verkehrskommission des 
Regionalrates Köln 
Niederschrift 
über das wesentliche Ergebnis der 
1 1. Sitzung der Verkehrskommission 
des Regionalrates Köln am 14. November 2025 
Sitzungsbeginn: 
Sitzungsende: 
10:05 Uhr 
11:35 Uhr 
TOP 1 Feststellung der Tagesordnung 
Paul Hebbel (Vorsitzender) begrüßt die Anwesenden und stellt die Form- und 
fristgerechte Einladung zur heutigen Sitzung sowie die Beschlussfähigkeit fest. Die 
Einladung wurde am 31.10.2025 fristgerecht versandt. Eine aktualisierte Einladung 
wurde am 13.11.2025 versendet. Ergänzungen und Änderungen der Tagesordnung 
werden nicht gewünscht. 
Er merkt an, dass die Anfrage der Linken unter dem TOP 4 subsummiert wurde. 
TOP 2 Benennung eines stimmberechtigten Mitgliedes zur 
Mitunterzeichnung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis 
der 11. Sitzung der Verkehrskommission des Regionalrates am 
1 4.11.2025 
Die Verkehrskommission benennt Herr Dederichs (Grüne) zur 
Mitunterzeichnung der Niederschrift.

TOP 3 Genehmigung der Niederschrift über das wesentliche Ergebnis der 
1 
1 
0. Sitzung der Verkehrskommission des Regionalrates am 
1.04.2025 
(keine Wortmeldung) 
Die Verkehrskommission genehmigt einstimmig die Niederschrift 
über ihre Sitzung am 11.04.2025. 
TOP 4 Baumaßnahmen im Kölner Schienennetz, Sperrmaßnahmen, 
Schienenersatzverkehr, zeitgerechte Informationen 
Vortrag Herr Roland Wirtz und Herr Dr. Norbert Reinkober 
Der Vorsitzende Paul Hebbel begrüßt Roland Wirtz und Dr. Norbert Reinkober von 
Go.Rheinland. 
Roland Wirtz (go.Rheinland) und Dr. Norbert Reinkober (go.Rheinland) tragen 
über die anstehenden Großbaumaßnahmen vor. (Vortrag ist angehängt) 
Rolf Beu (GRÜNE) merkt an, dass es wahrscheinlich sei, dass nur wenige Menschen, 
insbesondere Pendler, nicht zwei Jahre lang beim Schienenersatzverkehr (SEV) 
bleiben 
werden, und demnach viele auf Autos umsteigen werden. Außerdem geht er davon 
aus, dass die Menschen nach den zwei Jahren beim Auto bleiben werden, wenn sie 
schon eins erworben haben. Er merkt ebenfalls an, dass man in den Bussen selber, 
Fahrtinformationen anbringen sollte, damit keine Verwirrung unter den Fahrgästen 
entsteht und erkundigt sich nach der Möglichkeit, die Gütergleise wie zum Beispiel die 
in Köln-Kalk zu nutzen. Als letztes rät er davon ab, Hürth-Kalscheuren als Endstation 
für Bahnen zu nutzen, da von dort aus sehr schlechte Verbindungen nach Köln führen 
und dies ebenfalls dazu führen würde, dass die Menschen auf ein anderes 
Verkehrsmittel umsteigen. 
Franz Gasper (CDU) merkt an, dass der Schienenersatzverkehr dringend modifiziert 
werden müsse, und man andere Wege finden solle, die Schnellbusse zu 
beschleunigen, da diese oft nur im Stau stünden. Außerdem findet er es wichtig, dass 
so viel Transparenz wie möglich geschaffen werde, damit alle Möglichkeiten von allen 
Leuten verstanden werden, und sie nicht auf das Auto als Verkehrsmittel umsteigen. 
Er schlägt außerdem eine Freigabe für den Fernverkehr, sowie für 
Fahrradverleihsysteme für das Deutschlandticket vor. Außerdem schlägt er die 
Verdichtung der Straßenbahnlinien 16 und 18 vor.

Reinhold Müller (FDP) kritisiert, dass die Schnellbusse immer im Stau stünden und 
ist der Meinung, dass man am Mobilitätsende sei, und alles, was nicht noch mit dem 
Fahrrad oder zu Fuß zu schaffen sei, kaum noch stattfinden werde. 
Manfred Waddey (GRÜNE) schlägt die Einbeziehung von Stadtbahnstrecken als 
Ersatzverkehr, und die RE5 zwischen Hürth-Kalscheuren und Leverkusen fahren zu 
lassen, vor. Er fragt ob es möglich wäre, auf den Schnellfahrstrecken Köln-Frankfurt 
schnelle Nahverkehrszüge zum Nahverkehrstarif fahren zu lassen um die 
Großräumigen Verbindungen sicherzustellen. 
Außerdem wünscht er sich für die Zukunft, dass man so langfristig plant, dass die 
Auswirkungen für die Fahrgäste einigermaßen erträglich sind 
Friedrich Jeschke (Die Linke) merkt an, dass man über die Website nur schwer an 
Informationen über dieses Thema komme und schlägt vor, auf der Startseite eine klare 
Übersicht, bestenfalls in mehreren Sprachen, zu gestalten. Außerdem sagt er, man 
brauche an Bahnhöfen,besser sichtbare und mehrsprachige Beschilderungen, um so 
viel Verwirrung wie möglich zu vermeiden. Er schlägt außerdem vor Anhänger für 
Kinderwagen, Rollstühle, etc. zu nutzen und bittet ebenfalls darum Staubusse zu 
vermeiden. Er merkt außerdem an, dass man Bundes- und Landesmittel nutzen könne 
und bittet daher darum, dass die Städte darauf aufmerksam gemacht werden sollen, 
die Busspuren frei zu halten, sodass keiner auf diesen hält oder parkt. Zum Schluss 
fragt er, ob es möglich sei, private Netze wie die von der Kohlebahn zu nutzen, oder 
ob es Verbindungen zwischen Hürth und Ehrenfeld gebe, die man nutzen könnte, um 
die anderen Strecken zu entlasten. 
Bodo Jakob (SPD) fragt nach Informationen über einen Bericht, über eine Software 
Umstellung auf dem Schienennetz in Köln. 
Dietmar Tendler (SPD) stellt fest, dass die Informationspolitik ein sehr großes 
Problem sei. Er stellt in Frage, wie der Plan mit dem SEV realisiert werden solle, da 
alle Busunternehmer momentan nach Fahrern suchen würden. Er schätzt die Lage so 
ein, dass für die zwei Jahre es zu einem Verkehrs-Stillstand kommen werde. 
Dr. Norbert Reinkober (go.Rheinland) verspricht, dass gute Hinweise, die umsetzbar 
seien, zur Kenntnis genommen und umgesetzt werden würden. 
Auf die Frage zu den Busunternehmen und deren Fahrern, antwortet er, dass sie sich 
große Gesellschaften aus dem Ausland anschauen würden. 
Außerdem seien sie auch schon dabei, sich Umleiterverkehre anzuschauen, und 
anderweitig verfügbare Strecken und HGK Strecken (Häfen und Güterverkehr Köln 
AG), hätten sie schon im Fokus. Die Planer bei der DB und go.Rheinland seien 
diesbezüglich auch sehr findig geworden, allerdings werde es vermutlich daran 
scheitern, dass man immer wieder zugefahren werde, da der Güterverkehr den 
absoluten Vorrang hätte, und es dadurch wahrscheinlich nur ein minimales Angebot 
auf diesen Strecken geben werde. Er berichtet, dass eine Anfrage für die Freigabe für 
den Fernverkehr sei schon an DB Fernverkehre weitergegeben worden, allerdings 
gehe er nicht davon aus, dass diese zu erreichen sei, da in dieser Zeit sowieso schon 
wenige Fernverkehre fahren würden, und diese schon voll sein werden.

Zu dem Vorschlag zur Webseite antwortet er, dass eine solche Startseite vermutlich 
nicht funktionieren werde, da die Tarifreform auf der Startseite vorgestellt werden 
müsse, aber sie würden es so umsetzen, wenn es möglich werden sollte. 
Als Antwort zu dem Vorschlag Stadtbahnen auch als SEV zu nutzen, erklärt Herr 
Reinkober, dass vom Bund nur entweder Busse oder Stadtbahnen als SEV 
finanziert werden würden, nicht beides gleichzeitig. Trotz dessen werden die 
Stadtbahnen als SEV aus eigenen Mitteln finanziert, und der Bund sei schon darauf 
hingewiesen worden diese Regelung aufzuheben. 
Auf die Frage, ob die Folien weitergeleitet werden dürfen, antwortet er, dass dies 
erlaubt sei, man solle jedoch den Hinweis mitgeben, dass dies nur der aktuelle Stand 
sei, und noch vieles geändert werde. Deshalb sei dies noch keine Kundeninformation, 
da diese Informationen noch nicht für Bürger ausgelegt wäre und deshalb nur zu 
Verwirrung führen würde. 
Zum Schluss bittet er, alle auf ihre kommunalen Gremien zuzugehen und auf die 
Bedeutung hinzuweisen, in den Arbeitskreisen hochrangig zu besetzen, damit später 
eine gute Zusammenarbeit möglich sei. 
TOP 4.1 Anfrage der Fraktion Linke/Volt vom zur Sicherung eines 
dauerhaften Systemhalts der RRX-Züge am Bahnhof Köln-Mülheim 
Berichterstatter: Go.Rheinland -schriftlich- 
Paul Hebbel (Vorsitzender) berichtet, dass hierzu eine schriftliche Antwort vorliege 
Kenntnisnahme 
Die Verkehrskommission nimmt die Antwort zur Kenntnis. 
TOP 4.2 Antrag der Fraktion Linke/Volt vom 21.08.2025 – Errichtung einer 
temporären Busspur für den Schienenersatzverkehr 
Franz Gasper (CDU) antwortet, dass sie zu dem Antrag innerhalb ihrer Fraktion ein 
Problem inhaltlicher Art hätten, und bittet somit um eine Vertagung. 
Manfred Waddey (GRÜNE) erklärt, er würde dem Antrag der Linken als eine 
Maßnahme unter vielen zustimmen, man solle sich aber bis zum Regionalrat 
überlegen, ob man nicht einen Beschluss zu dem was von Go.Rheinland vorgetragen 
wurde, fassen könne. Außerdem gibt er einen Appell an alle Zuständigen und 
Verantwortlichen, sich zusammenzusetzen und so zeitnah wie möglich ein 
Gesamtkonzept zu erarbeiten. 
Paul Hebbel (Vorsitzender) hält die Idee von einem Arbeitsauftrag für die Fraktionen 
bis zum Regionalrat für gut. 
Er bittet um Abstimmung des Geschäftsordnungsantrages auf Vertagung von Herrn 
Gasper. 
Dem Geschäftsordnungsantrag wird zugestimmt.

Beschlussvorschlag 
Die Verkehrskommission beschließt, den Antrag auf die Regionalratssitzung 
am 19.12.2025 zu vertagen. 
TOP 5 (UK RB) Priorisierung der Maßnahmen Um- und Ausbau von 
Landesstraßen bis 3 Mio. € Gesamtkosten (UA II a) für 2026 
Paul Hebbel (Vorsitzender) merkt an, dass sich zwei Maßnahmen in der Liste 
der 
nachrangig priorisierten Maßnahmen befänden, die schon lange erledigt seien. 
Franz Gasper (CDU) weist daraufhin, dass die Sitzungsvorlagen auf September 2025 
zurückdatieren, was bedeute, dass die Sitzungsvorlagen nach den 
Unterkommissionssitzungen nicht mehr modifiziert worden wären. Er kritisiert, dass im 
Bereich „Sachstand“ die Intentionen der Beschlüsse nicht ergänzt worden seien, und 
dies somit für die Öffentlichkeit täuschend sein könne, da wichtige inhaltliche 
Informationen fehlen. Er bittet darum diese Vorlagen inhaltlich zu ergänzen. 
Paul Hebbel (Vorsitzender) fragt, ob das bedeute, dass sie keine Empfehlung 
aussprechen können. 
Franz Gasper (CDU) antwortet, die Empfehlung könne ausgesprochen werden, man 
müsste diese nur ergänzen. 
Beschluss: 
Die Verkehrskommission empfiehlt dem Regionalrat den regionalen Vorschlag 
zur Priorisierung der Maßnahmen ,,Um- und Ausbau von Landesstraßen bis 3 
Mio. € Gesamtkosten‘‘ (UA II a) für 2026 zu beschließen. 
TOP 6 (UK RB) Priorisierung der Maßnahmen Radwegebau an 
bestehenden Landesstraßen (UA II r) für 2026fd 
Paul Hebbel (Vorsitzender) fragt, ob es hierzu Anmerkungen oder Fragen gebe und 
stellt fest, dass dies nicht der Fall sei. Er bittet daher um eine Abstimmung über diesen 
Tagesordnungspunkt. Die Beschlussempfehlung wird einstimmig angenommen. 
Beschluss: 
Die Verkehrskommission empfiehlt dem Regionalrat den regionalen 
Vorschlag zur Priorisierung der Maßnahmen ,,Radwegebau an bestehenden 
Landesstraßen‘‘ (UA II r) für 2026 zu beschließen.

TOP 7 (UK VE) Priorisierung der Maßnahmen Um- und Ausbau von 
Landesstraßen bis 3 Mio. € Gesamtkosten (UA II a) für 2026 
Paul Hebbel (Vorsitzender) fragt, ob es hierzu Anmerkungen oder Fragen gebe und 
stellt fest, dass dies nicht der Fall sei. Er bittet daher um eine Abstimmung über diesen 
Tagesordnungspunkt. Die Beschlussempfehlung wird einstimmig angenommen. 
Beschluss: 
Die Verkehrskommission empfiehlt dem Regionalrat, den regionalen 
Vorschlag zur Priorisierung der Maßnahmen ‚‘Um- und Ausbau von 
Landesstraßen bis 3 Mio. € Gesamtkosten‘‘ (UA II a) für 2026 zu beschließen. 
TOP 8 (UK VE) Priorisierung der Maßnahmen Radwegebau an 
bestehenden Landesstraßen (UA II r) für 2026 
Paul Hebbel (Vorsitzender) fragt, ob es hierzu Anmerkungen oder Fragen gebe und 
stellt fest, dass dies nicht der Fall sei. Er bittet daher um eine Abstimmung über diesen 
Tagesordnungspunkt. Die Beschlussempfehlung wird einstimmig angenommen. 
Beschluss: 
Die Verkehrskommission empfiehlt dem Regionalrat, den regionalen 
Vorschlag zur Priorisierung der Maßnahmen ,,Radwegebau an bestehenden 
Landesstraßen‘‘ (UA II r) für 2026 zu beschließen. 
TOP 9 Anträge 
TOP 9.1 Antrag der Fraktion Linke/Volt vom 30.04.2025 Resolution: 
Zukunftsfähige Mobilität durch Radschnellwege sichern 
Realisierung des RS6 Köln-Frechen ermöglichen 
– 
Rolf Beu (GRÜNE) merkt an, dass in dem Antrag stehe, die Landesregierung und der 
Verkehrsminister solle sich für diese Radschnellwege einsetzen, obwohl diese 
eigentlich nur einer der Beteiligten sei. Die Stadt Köln sei diesbezüglich 
genauso einflussreich, da die Stadt Köln für diese Radschnellwege absoluter 
Baulastträger sei. Er beantragt deshalb, dass man den Oberbürgermeister der 
Stadt Köln, Torsten Burmester in dem Apell ergänzt, sowie in dem Resolutionstext, die 
Stadt Köln zu ergänzen. 
Bodo Jakob (SPD) sagt, sie würden der Resolution mit der Ergänzung von Herr Beu 
zustimmen, auch wenn sie sich nicht viel davon erhoffen, richte dies zumindest etwas 
Aufmerksamkeit auf die Problematik. 
Reinhold Müller (FDP) stimmt dem Antrag ebenfalls zu.

Franz Gasper (CDU) hätte sich gewünscht, dass die Resolution das aktualisierte 
Ranking beinhaltet, da dieses Projekt dadurch nach vorne geschoben werden würde. 
Man solle das Projekt seiner Meinung nach nochmal neu priorisieren. 
Manfred Waddey (GRÜNE) antwortet, dass bei diesem Projekt keine Priorisierung 
drin gewesen sei und findet sie sollten die Resolution mit den Änderungen von Rolf 
Beu so beschließen, um auch insgesamt einen Anstoß zu geben, diese Projekte nach 
vorne zu bringen. 
Paul Hebbel (Vorsitzender) bittet um Abstimmung zu Herr Gaspers Vorschlag für das 
Projekt eine neue Priorisierung vorzunehmen. Die Mehrheit stimmt gegen den 
Vorschlag. 
Rainer Deppe (CDU) sagt, man sollte mit diesem Antrag nicht zum Ausdruck bringen, 
dass das eine Maßnahme sei, die für sie höchste Priorität hätte. Er merkt an es sei ein 
wenig gefährlich sich einzelne Projekte rauszusuchen, wenn man als Regionalrat 
eigentlich den gesamten Regierungsbezirk im Blick haben sollte. Trotzdem würden sie 
dem Antrag zustimmen, allerdings sollte man sich im Klaren sein, dass dies keine 
Sondermaßnahme sei, und dass bei dem Thema Radschnellverbindungen generell 
kein Fortschritt gemacht werde, deshalb hätten sie sich eine etwas breiter ausgelegte 
Resolution gewünscht. 
Friedrich Jeschke (Linke/Volt) stimmt dem zu, und erklärt sich bereit an der 
Formulierung noch Änderungen vorzunehmen. Er schlägt vor, dies im Regionalrat  
gemeinsam zu tun. 
Rolf Beu (GRÜNE) sagt, sie hätten nichts dagegen die Resolution auf Radwege 
insgesamt zu ergänzen, da obwohl hierzu zu wenig getan werde, sie einen Punkt erledigt 
haben wollen und deshalb mit dem Ergänzungswunsch zugestimmt haben. Sie wären 
auch offen dafür im Regionalrat andere Resolutionen zu besprechen, er ist aber der 
Meinung, dass dadurch alles unübersichtlicher und ineffizienter werde. Er betont der 
Antrag von den Linken, und Radschnellwege allgemein seien aber zwei 
unterschiedliche Punkte mit der einzigen Gemeinsamkeit, dass es sich um überlokale 
Radwege handele. 
Friedrich Jeschke (Linke/Volt) schlägt vor eine Sitzungsunterbrechung zu machen 
und das Thema direkt zu klären, anstatt es auf den Regionalrat zu verschieben, mit 
dem Hintergrund, dass der Regionalrat schon eine volle Tagesordnung hätte. 
Franz Gasper (CDU) antwortet, er fände die Möglichkeit das im Regionalrat zu 
besprechen sinnvoller, da sie sich in ihrer Fraktion dazu noch nicht so konkret 
abgesprochen hätten. 
Paul Hebbel (Vorsitzender) fragt die Verkehrskommission nach Zustimmung den 
Antrag auf den Regionalrat zu verschieben. 
Rolf Beu (GRÜNE) würde unter Friedrich Jeschkes Einverständnis eine Vorlage 
erstellen und diese an alle Fraktionen weiterleiten. Er bittet diesbezüglich um 
Ergänzungswünsche der anderen Fraktionen, um Diskussionen im Regionalrat zu 
vermeiden.

Beschluss: 
Die Verkehrskommission beschließt, den Antrag auf den Regionalrat, am 
1 9.12.2025 zu verschieben. 
TOP 10 Anfragen 
TOP 10.1 Anfrage der Grünen zur flächigen Rotfärbung der Radstreifen an 
Kreuzungen und Einmündungen 
Paul Hebbel (Vorsitzender) berichtet eine Beantwortung hierzu sei veranlasst 
worden, eine Antwort läge allerdings noch nicht vor. 
Von Bernd Kolitz (Landesbetrieb Strassen NRW) nachträglich eingereicht: 
1 
2 
) Wie ist der aktuelle Stand der Umsetzung in unserer Region? 
) Welche Kreuzungen sind bereits mit den roten Markierungen versehen, und wann 
ist die vollständige Umsetzung geplant? 
Antwort: Die Regionalniederlassung Rhein-Berg hat im Zuständigkeitsbereich des RR 
Köln für die Bundes- und Landesstraßen bereits im Herbst 2025 und wird noch bis zum 
Ende Dezember 2025 insgesamt an ca.16 Stellen Roteinfärbungen von 
Radverkehrsanlagen ausführen. Für weitere 2 Stellen in der Örtlichkeit werden im 
Frühjahr 2026 die Markierungsarbeiten ausgeführt. Dabei sind grundsätzlich die 
Witterungsbedingungen, an den Tagen wo Markierungsarbeiten stattfinden können, 
zu beachten. 
Von der Regionalniederlassung Ville-Eifel sind 47 Roteinfärbungen an Knoten bzw. 
einzelnen Furten in 2025 umgesetzt worden oder sind bis Ende 2027 geplant. 
Hinweise: 
Die signifikanten Unterschiede der Zahlen zwischen den beiden 
Regionalniederlassungen sind u. a. auf den unterschiedlichen Zeitraum für die 
Zukunftsplanung zurückzuführen und daher nicht unmittelbar vergleichbar. 
Für den Kreis Heinsberg im Zuständigkeitsbereich der Regionalniederlassung 
Niederrhein liegt derzeit keine Auswertung vor. 
3 ) Gibt es Maßnahmen oder Hinweise, um die Rutschgefahr bei Nässe zu minimieren? 
Antwort: Bei der Materialwahl der Markierungsstoffe wurden bisher gute Erfahrungen 
mit der Griffigkeit gemacht. Wo erforderlich, wird die Markierung mit ergänzenden, 
griffigkeitsfördernden Abstreumaterialien versehen. Für eine Langzeitbetrachtung der 
gewählten Markierungsstoffe erfolgt derzeit eine BASt-Untersuchung (Bundesanstalt 
für Straßen- und Verkehrswesen) mit dem Thema „Untersuchung von farbigen 
Beschichtungssystemen auf Radverkehrsfurten an ausgewählten Knotenpunkten in 
NRW“. Die Untersuchung wird voraussichtlich von Straßen.NRW begleitet. Die 
weiteren Ergebnisse hierzu sind abzuwarten.

TOP 11 Mitteilungen 
TOP 11.1 Mitteilungen der Bezirksregierung 
Keine Mitteilungen 
TOP 11.2 Mitteilungen des Vorsitzenden 
Keine Mitteilungen 
Paul Hebbel (Vorsitzender) schließt die Sitzung um 11:35 Uhr 
gez. Paul Hebbel       gez. Hans Josef Dederichs 
(Vorsitzender der Verkehrskommission) (Vorsitzender der Verkehrskommission) (Mitglied der 
Verkehrskommission)

Großbaustellenvorschau 
Für die Jahre 2026-2030 
Verkehrskommission Regionalrat des Regierungsbezirkes Köln 
14.11.2026, Plenarsaal der Bezirksregierung Köln

Inhaltsverzeichnis 
Generalsanierungen 3 
4 Streckenübersicht 
Generalsanierung Köln - Hagen 
SEV-Konzept 
5 
6 
Generalsanierung rechter Rhein 
Nebenkorridor Siegstrecke 
Generalsanierung Linker Rhein 
Kölner Brücken 
9 
10 
11 
12 
14 
15 
16 
Generalsanierung Köln - Aachen 
Weitere Baumaßnahmen mit strategischem Mehrwert 
Fragen 
Großbaustellenvorschau 2

Generalsanierungen 
bündeln Baumaßnahmen und schaffen Verlässlichkeit 
Komplette Erneuerung von Streckenabschnitten 
Hochwertiger SEV (hohe Taktdichte, moderne Busse) 
Teilweise SPNV-Umleitungen, wo möglich 
Großbaustellenvorschau 3

Streckenübersicht 
Generalsanierung 
Köln – Hagen 
0 2.2026 – 07.2026 
Köln Kölner Brücken 
0 9.2028 – 03.2030 Generalsanierung 
Köln – Aachen Hürth Siegen 
2. HJ 2029 Kalscheuren 
Troisdorf 
Hennef 
Nebenkorridor 
Siegstrecke 
2.2026 – 07.2027 
Aachen 
1 
Bonn 
Generalsanierung 
Rechter Rhein 
0 7.2026 – 12.2026 
Generalsanierung 
Linker Rhein 
0 2.2028 – 07.2028 
Koblenz 
Großbaustellenvorschau 4

Generalsanierung Köln - Hagen 
Anlass Bauzeitraum 
Generalsanierung Köln – Hagen Vorarbeiten 
2 6.12.2025 – 02.01.2026 
Hauptarbeiten 
6.02.2026 – 10.07.2026 
(5 Monate) 
Bahnhöfe, Brücken, Lärmschutz, Weichen, 
Oberleitung 0 
Betroffener 
Streckenabschnitt Auswirkungen (nur RE 7/RB 48) 
Köln Mülheim – Hagen 
Hbf RE 7: Teilausfall Köln Messe/Deutz – Hagen Hbf 
RB 48: Teilausfall Köln Messe/Deutz – Wuppertal Oberbarmen Betroffene Linien 
RE 7, RB 48 
RE 4 
S 68 
Großbaustellenvorschau 5

SEV-Konzept 
Köln - Hagen 
Großbaustellenvorschau 6

SEV-Konzept Generalsanierung 
© DB AG / Dominik Schleuter 
Großbaustellenvorschau 7

SEV-Konzept Generalsanierung 
© DB AG / Stefan Wildhirt 
Großbaustellenvorschau 8

Generalsanierung Rechter Rhein 
Anlass Bauzeitraum 
Bahnhöfe, Bahnübergänge, Brücken und 
Stützwände, Leit- und Sicherungstechnik, 
Oberbau, Oberleitung, Weichen, 
Fertigstellung S 13 
10.07.2026 bis 
11.12.2026 (6 Monate) 
Betroffener 
Streckenabschnitt Auswirkungen 
Troisdorf – Koblenz RE 8: Ausfall Troisdorf – Koblenz 
RB 27: Ausfall Troisdorf – Koblenz Betroffene Linien 
RE 8, RB 27 
RB 30, RB 48 
S 19 
RB 30: Ausfall Remagen – Bonn Hbf (Entlastung für Güterverkehr) 
RB 48: Ausfall Verstärkerzüge Köln Hbf – Bonn Hbf (Entl. Güterverkehr) 
S19: Ausfall 2/3 der Fahrten 
(Entlastung für Güterverkehr auf Siegstrecke) 
Großbaustellenvorschau 9

Nebenkorridor Siegstrecke 
Anlass Bauzeitraum 
Brückenarbeiten, Weichen- und 11.12.2026 – 
Gleiserneuerung, Stationsmodernisierung, 
Instandhaltung und Instandsetzung 
09.07.2027 (8 Monate) 
Betroffener 
Streckenabschnitt Auswirkungen 
Hennef – Siegen Noch keine Informationen Auswirkungen bekannt. 
Betroffene Linien 
RE 9 
RB 90 
S 12, S 19 
Großbaustellenvorschau 10

Generalsanierung Linker Rhein 
Anlass Bauzeitraum 
Bahnhöfe, Bahnübergänge, Brücken und 
Stützwände, Lärmschutz, Leit- und 
Sicherungstechnik, Oberbau, Oberleitung, 
Weichen 
04.02.2028 bis 
07.07.2028 (6 Monate) 
Betroffener 
Streckenabschnitt Auswirkungen 
Hürth – Koblenz RE 5: Ausfall Köln Süd (?) – Koblenz 
RB 26: Ausfall Köln Messe/Deutz – Mainz 
RB 30 (Ahrtal): bisher unklar 
Betroffene Linien 
RE 5, RB 26 
RB 30, RB 48 
S 23 RB 48: Ausfall Hürth-Kalscheuren (?) – Bonn Mehlem 
S 23 (Euskirchen – Bonn): bisher unklar 
Großbaustellenvorschau 11

Kölner Brücken 
Anlass Bauzeitraum 
Neubau der Eisenbahnüberführungen 
Venloer Straße, Vogelsanger Straße, 
Zülpicher Straße und Luxemburger Straße 
09.2028 bis 03.2030 
(18 Monate) 
Vrsl. Auswirkungen und denkbares Ersatzkonzept Betroffener 
Streckenabschnitt 
RE 5: Teilung in zwei Abschnitte: Wesel – Köln; Köln – Koblenz 
RB 26: Führung aus Ri. Remagen bis Köln Bonner Wall (Ersatzhalt) 
RB 48: Ausfall Köln Hbf - Bonn Mehlem 
Hürth Kalscheuren – 
Köln Hbf 
Betroffene Linien 
RE 5, RB 26, RB 48 
RE 12, RE 22, RB 24 
RE 12: Umleitung aus Ri. Eifel über Euskirchen - Düren in Prüfung 
RE 22: Führung aus Ri. Eifel bis Köln Süd (Ersatzhalt in Prüfung) 
RB 24: Führung aus Ri. Eifel bis Köln Süd (Ersatzhalt in Prüfung) 
Großbaustellenvorschau 12

Düsseldorf 
Kölner Brücken: SPNV-Umleitungen 
Denkbare Linienwege 
Köln 
Hbf Köln Messe/ 
Deutz 
Wuppertal 
Düren 
Köln Süd 
(Behelfsbahnsteig) 
Köln-Kalk 
(Betriebshalt 
Wendegleise) 
„Bördebahn“ 
Bonner Wall 
(Behelfsbahnsteig) evtl. Leerfahrten 
Euskirchen Hürth-Kalscheuren 
Brühl 
Bonn 
13.11.2025 13

Generalsanierung Köln - Aachen 
Anlass Bauzeitraum 
Bahnhöfe, Bahnübergänge, Brücken, 2. Halbjahr 2029 
Lärmschutz, Oberbau, Oberleitung, Weichen 
Betroffener 
Streckenabschnitt Auswirkungen 
Köln – Aachen Sperrung Fernbahn Aachen- K-Ehrenfeld 
Betroffene Linien 
RE 1, RE 9 
Ggf. parallele Sperrung der S-Bahn-Gleise (Düren – K-Ehrenfeld) 
RB 20, RB 38 
S 12, S 19 
ggf. RE 8, RB 27 
Großbaustellenvorschau 14

Baumaßnamen mit strategischem Mehrwert 
bringen weitere Verbesserungen für Fahrgäste 
S 11 Ausbau Köln – Bergisch Gladbach 
• Taktverdichtung, stabilerer Betrieb, durchgehende 
Zweigleisigkeit, Barrierefreiheit, Lärmschutz 
S 13 Ausbau bis Bonn-Beuel/Oberkassel 
• 
• 
geplante Inbetriebnahme 12/2026 (1. Bauabschnitt) 
Neue Halte, stabilerer Betrieb, Lärmschutz 
Großbaustellenvorschau 15

Welche Fragen haben Sie? 
Großbaustellenvorschau 16

Danke für Ihre Aufmerksamkeit. 
Roland Wirtz Bildnachweise 
Abteilung SPNV Planung, -Betrieb, 
Schienenfahrzeuge 
© go.Rheinland / Smilla Dankert 
© DB AG / Dominik Schleuter 
© DB AG / Stefan Wildhirt

Beratungsverlauf (1)

29.05.2026 Kommission für Mobilität und Verkehr im Regionalrat des Regierungsbezirkes Köln (1. Sitzung)
TOP 2.
Zur Sitzung

Details

Aktenzeichen
VK 2/2026
Typ
Sitzungsvorlage VK
Datum
29.05.2026
Erstellt
15.05.2026 14:57