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2286/2025
Siebter Sachstandsbericht zur Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten
KI-Zusammenfassung
Der Stadt Köln liegt der siebte Zwischenbericht über die Unterbringung von Geflüchteten vor. Bis zum 30. Juni 2025 hat die Verwaltung 9.159 geflüchtete Menschen untergebracht, darunter 2.162 aus der Ukraine. Nach einem Höchststand von 9.323 im Januar 2025 ist die Zahl leicht rückläufig. Köln erfüllt die vom Land Nordrhein-Westfalen vorgegebene Aufnahmequote (§ 3 Flüchtlingsaufnahmegesetz) zu 95,82 Prozent und liegt damit 765 Personen unter dem von der Bezirksregierung Arnsberg geforderten Soll.
In der ersten Jahreshälfte 2025 wurden neue Unterkünfte geschaffen und bestehende erweitert. Die neue Anmietungen umfassen elf Wohnungen am Pantaleonsberg mit 39 Plätzen, ein Wohnheim in Brück mit 101 Plätzen sowie neun Wohnungen in Mülheim mit 58 Plätzen. Am Hansaring stehen 86 Plätze in 17 Wohnungen zur Verfügung. Containerstandorte in Junkersdorf und Blumenberg bieten 60 beziehungsweise 84 Plätze. In Wahnheide stehen 42 Plätze in einem Wohnheim bereit. Die größte neue Einrichtung ist eine Containeranlage in Fühlingen mit 378 Plätzen, die seit März 2024 genutzt wird. Weitere Objekte in Neuehrenfeld, Müngersdorf, Sülz, Raderberg und Altstadt-Süd bringen weitere hundert Plätze hinzu. Die Mietverträge laufen zwischen Juni 2026 und Februar 2034.
Zusätzlich unterhält das Amt für Wohnungswesen Vereinbarungen mit 26 Hotels und Beherbergungsbetrieben über 1.711 Betten. Seit Januar 2025 wurden 75 Plätze abgebaut, um Menschen stärker zur Eigenversorgung zu befähigen und hohe Verpflegungskosten zu vermeiden. Gleichzeitig wurden 20 Verträge mit 1.236 Plätzen verlängert. Trotz steigender Energie- und Personalkosten konnten die Kosten für Hotelbelegungen stabilisiert oder sogar gesenkt werden.
Bei bestehenden Unterkünften wurden mehrere Verträge verlängert, darunter Notunterkünfte in Kalk mit 288 Plätzen, in Rodenkirchen mit 478 Plätzen und am Südstadion mit 396 Plätzen. Die meisten Verlängerungen gelten bis Mai oder August 2026, einige bis 2027 oder 2028. Für die Containeranlage in Sülz wurden nach dem Berichtszeitraum bereits Verhandlungen erfolgreich abgeschlossen: Der Grundstücksmietvertrag läuft nun bis Dezember 2026 mit einer Option bis Ende 2027, der Containervertrag bis Juni 2026.
Der Rat hat im Juli 2025 den Bedarf bis zum 31. Juli 2026 auf bis zu 10.900 Plätze festgestellt. Die Verwaltung muss also weitere Kapazitäten schaffen oder bestehende Verträge verlängern, um die Unterbringungsverpflichtung auch bei steigenden Zahlen zu gewährleisten.
Mitteilung Ausschuss
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Dezernat, Dienststelle V/56 Vorlagen-Nummer 03.11.2025 2286/2025 Mitteilung öffentlicher Teil Gremium Datum Bezirksvertretung 6 (Chorweiler) 18.11.2025 Ausschuss für Chancengerechtigkeit und Integration 25.11.2025 Bezirksvertretung 8 (Kalk) 27.11.2025 Ausschuss Soziales, Gesundheit, Seniorinnen und Senioren 27.11.2025 Bezirksvertretung 3 (Lindenthal) 01.12.2025 Bezirksvertretung 4 (Ehrenfeld) 01.12.2025 Liegenschaftsausschuss 01.12.2025 Bezirksvertretung 1 (Innenstadt) 04.12.2025 Bezirksvertretung 5 (Nippes) 04.12.2025 Bezirksvertretung 7 (Porz) 04.12.2025 Bezirksvertretung 2 (Rodenkirchen) 08.12.2025 Bezirksvertretung 9 (Mülheim) 08.12.2025 Ausschuss Allgemeine Verwaltung und Rechtsfragen / Vergabe / In- ternationales 08.12.2025 Ausschuss für Bauen und Wohnen 08.12.2025 Runder Tisch für Flüchtlingsfragen 12.12.2025 Finanzausschuss 15.12.2025 Rechnungsprüfungsausschuss 17.03.2026 Siebter Sachstandsbericht zur Unterbringung und Betreuung von Geflüchteten In seiner Sitzung am 3. Juli 2025 hat der Rat im Anschluss an den zum 31. Juli 2025 auslaufenden Bedarfsfeststellungsbeschluss (0391/2024) den Bedarf von bis zu 10.900 Plätzen zur Unterbringung und Betreuung geflüchteter und unerlaubt einge- 2 reister Menschen in Köln bis zum 31. Juli 2026 festgestellt (1093/2025) und die Ver- waltung mit der Umsetzung aller zur Schaffung dieser Aufnahmekapazität und deren Betrieb erforderlichen Maßnahmen beauftragt. Um die Information und Kontrolle des Rates während des Beauftragungszeitraums zu gewährleisten, legt die Verwaltung den Gremien halbjährlich einen Bericht über die in diesem Zusammenhang durchgeführten Maßnahmen vor. Der letzte Bericht (0520/2025) umfasste die Maßnahmen bis Ende Dezember 2024. Mit dem hier vorgelegten siebten Sachstandsbericht werden die bis zum 30. Juni 2025 umgesetzten Maßnahmen dargestellt. Zum Stichtag 30. Juni 2025 wurden insgesamt 9.159 Geflüchtete durch das Amt für Wohnungswesen untergebracht, darunter 2.162 Geflüchtete aus der Ukraine. Den bis- herigen Höchststand erreichte die Stadt Köln am Stichtag 15. Januar 2025 mit 9.323 untergebrachten Geflüchteten. Bis zum Stichtag 15. März 2025 sank diese Zahl auf 9.138 Personen, stieg bis zum 30. April 2025 wieder auf 9.306 an. Anschließend ging die Zahl der untergebrachten Geflüchteten bis zum Stichtag 30. Juni 2025 auf 9.159 zurück. Die Stadt Köln erfüllte die Aufnahmequote des Landes gemäß § 3 Flüchtlingsaufnah- megesetz (FlüAG) zu 95,82 Prozent (Stand: 27. Juni 2025) und lag damit 765 Perso- nen unter dem von der Bezirksregierung Arnsberg vorgegebenen Aufnahmesoll. Die Verwaltung informiert im Folgenden über Maßnahmen zur Sicherung und Schaf- fung von Unterbringungskapazitäten und Aufgabe von Objekten in der ersten Jahres- hälfte 2025. 1. Im Berichtszeitraum angemietete und genutzte Unterkünfte a. Am Pantaleonsberg, 50676 Köln-Altstadt-Süd Es handelt sich um elf abgeschlossene Wohneinheiten in einem Mehrfamili- enhaus mit insgesamt 39 Unterbringungsplätzen. Der Mietvertrag läuft bis zum 30. Juni 2026. b. Broichstraße, 51109 Köln-Brück Im Wohnheim mit gemeinsamer Sanitäranlage und Küche stehen insge- samt 101 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 14. Juni 2027. c. Clevischer Ring, 50163 Köln-Mülheim Es stehen neun abgeschlossene Wohneinheiten mit insgesamt 58 Unter- bringungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus zur Verfügung. Der Mietver- trag läuft bis zum 28. Februar 2034. d. Hansaring, 50670 Köln-Neustadt-Nord In einem Mehrfamilienhaus mit 17 abgeschlossenen Wohneinheiten stehen insgesamt 86 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 28. Februar 2033. e. Hermann-Heinrich-Gossen Straße, 50858 Köln-Junkersdorf Die Containeranlage verfügt insgesamt über 60 Unterbringungsplätze und der Mietvertrag läuft bis zum 31. Juli 2026. f. Kalk-Mülheimer Straße, 51065 Köln-Buchforst In einem Mehrfamilienhaus mit 48 abgeschlossenen Wohneinheiten stehen insgesamt 48 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis 3 zum 31. Mai 2033. g. Langenbergstraße, 50765 Köln-Blumenberg Nach der Erweiterung der Containeranlage stehen 84 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 29. September 2026. h. Linder Weg, 51147 Köln-Wahnheide Es handelt sich um ein Wohnheim mit 25 Wohneinheiten, die jeweils über eine eigene Sanitäranlage verfügen, sowie Gemeinschaftsküchen. Insge- samt stehen 42 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 31. Dezember 2028. i. Merianstraße, Parkplatz P5, 50769 Köln-Fühlingen Die neu errichtete Wohncontaineranlage wurde am 4. März 2024 bezogen. Die Unterbringungscontainer umfassen Wohn-, Sanitär- und Duschcontai- ner sowie gemeinsame Essens- und Aufenthaltsbereiche. Es stehen 378 Unterbringungsplätze in 73 Wohneinheiten zur Verfügung. Der Mietver- trag der Containeranlage läuft bis zum 30. April 2026 (3811/2024). j. Methweg, 50823 Köln-Neuehrenfeld In einem Mehrfamilienhaus mit 44 abgeschlossenen Wohneinheiten stehen insgesamt 83 Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 4. Oktober 2032. k. Neuer Grüner Weg, 50933 Köln-Müngersdorf In einem Mehrfamilienhaus stehen 15 abgeschlossene Wohneinheiten mit insgesamt 30 Unterbringungsplätzen zur Verfügung. Der Mietvertrag ist un- befristet. l. Nikolausstraße / Berrenrather Straße, 50937 Köln-Sülz Es handelt sich um eine Containeranlage mit gemeinsamer Sanitäranlage und Gemeinschaftsküchen. Sie verfügt über zehn Wohneinheiten mit insge- samt 40 Unterbringungsplätzen. Der Mietvertrag läuft bis zum 20. Novem- ber 2025. Das Grundstück steht mietvertraglich bis 31. Mai 2026 zur Verfü- gung. Derzeit werden Vertragsverhandlungen mit dem Ziel geführt, den Mietvertrag für die Containeranlage bis Juli 2028 zu verlängern. Wichtige Ergänzung aktuell (nach dem Berichtszeitraum 1. Ja- nuar 2025 bis 30. Juni 2025): Anfang Oktober 2025 wurde der Grundstücksmietvertrag bis zum 31. De- zember 2026 verlängert. Darüber hinaus wurde mit dem Vermieter eine Verlängerungsoption zur Nutzung der Grundstücksfläche um ein weiteres Jahr – bis Ende 2027 – vereinbart, sofern die Fläche nicht anderweitig be- nötigt wird. Der Mietvertrag für die Containeranlage selbst wurde bis zum 30. Juni 2026 verlängert. m. Raderberger Straße, 50968 Köln-Raderberg Seit dem 1. Juli 2024 steht eine weitere abgeschlossene Wohneinheit in ei- nem Mehrfamilienhaus zur Verfügung. Damit stehen im Objekt insgesamt sieben abgeschlossene Wohneinheiten für zehn Unterbringungsplätze zur Verfügung. Der Mietvertrag läuft bis zum 31. Dezember 2025. Nach Ablauf der Festmietzeit wird das Mietverhältnis unbefristet fortgeführt, sofern nicht eine der Vertragsparteien den Mietvertrag mit einer Kündigungsfrist von drei Monaten kündigt. Seitens der Stadt ist keine Kündigung beabsichtigt. 4 n. Thieboldsgasse, 50676 Köln-Altstadt-Süd Es handelt sich um sechs abgeschlossene Wohneinheiten mit 26 Unterbrin- gungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag ist unbefristet. 2. Beherbergungsbetriebe Es bestehen Vereinbarungen des Amtes für Wohnungswesen mit insgesamt 26 Beherbergungsbetrieben über die Belegung von 1.711 Betten (Stand: 30. Juni 2025). Bevorzugt werden Beherbergungsbetriebe, in denen eine Selbstversorgung der Geflüchteten in eigenen Küchen oder Gemeinschaftsküchen möglich ist. Es werden zudem Beherbergungsbetriebe mit einer großen Zimmerkapazität be- vorzugt, um die sozialarbeiterische Betreuung gut organisieren zu können. Grundsätzlich werden die Vereinbarungen mit gewerblichen Unterkünften zur Unterbringung Geflüchteter für einen Zeitraum von sechs Monaten getroffen. Üblicherweise steigen die Kosten für Belegungsvereinbarungen mit Hotels auf- grund von Inflation, höheren Energie- und Personalkosten sowie Zusatzkosten für Renovierungen mit jeder Verlängerung der Anmietung weiter an. In diesem Halbjahr ist es der Akquise jedoch gelungen, die Kosten im Rahmen der Ver- handlungen entweder stabil zu halten oder sogar zu senken. Seit dem 1. Januar 2025 wurden im Zuge eines optimierten Belegungsmanage- ments zwei Beherbergungsvereinbarungen nicht verlängert. Dies führte zum Abbau von 75 Unterbringungsplätzen, einschließlich einer Vereinbarung mit Verpflegung, um die Selbständigkeit der Geflüchteten bei der Eigenversorgung zu fördern und hohe Verpflegungskosten zu vermeiden. Zudem wurden 20 be- stehende Beherbergungsvereinbarungen mit insgesamt 1.236 Unterbringungs- plätzen verlängert. Diese Maßnahmen ermöglichen eine Kompensation des Wegfalls anderer Unterbringungsressourcen und gewährleisten die Erfüllung der Unterbringungsverpflichtung auch im Falle eines weiteren Anstiegs der An- zahl von unterzubringenden Geflüchteten. 3. Verlängerung der Anmietung bestehender Unterbringungsobjekte Am Pantaleonsberg, 50676 Köln-Altstadt-Süd Es stehen 18 Wohneinheiten mit insgesamt 28 Unterbringungsplätzen in einem Wohnheim zur Verfügung. Der Mietvertrag wurde bis zum 14. August 2026 verlän- gert. Berger Straße, 51145 Köln-Eil Es handelt sich um vier abgeschlossene Wohneinheiten mit neun Unter- bringungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag wurde bis zum 30. April 2026 verlängert. Bonner Straße, 50968 Köln-Marienburg Es handelt sich um zwei abgeschlossene Wohneinheiten mit zehn Unter- bringungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag wurde bis zum 31. Mai 2026 verlängert. Jesuitengasse, 50737 Köln-Weidenpesch Es handelt sich um vier abgeschlossene Wohneinheiten mit 15 Unterbrin- gungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag wurde bis zum 16. Mai 2026 verlängert. 5 Herkulesstraße, 50823 Köln-Ehrenfeld Die Wohncontaineranlage der kommunalen Erstaufnahme verfügt nach der Aufstockung über insgesamt 288 Unterbringungsplätze. Die Vertragsver- handlungen laufen weiter. Der Mietvertrag wurde vorläufig bis zum 28. Feb- ruar 2026 verlängert. Kronstädter Straße / Jungbluthgasse, 50858 Köln-Weiden In der Containeranlage stehen 117 Unterbringungsplätze in 32 Wohneinhei- ten mit eigener Küche und gemeinschaftlich genutzter Sanitäranlage zur Verfügung. Der Mietvertrag wurde automatisch bis zum 31. Dezember 2025 verlängert. Merianstraße, 50769 Köln-Seeberg Es handelt sich um mobile Wohneinheiten mit gemeinsamer Sanitäranlage und eigener Küche. Insgesamt stehen 84 Unterbringungsplätze in zwölf Wohneinheiten zur Verfügung. Der Mietvertrag wurde bis zum 31. Dezem- ber 2025 verlängert. Mertener Straße, 50968 Köln-Marienburg Es handelt sich um eine abgeschlossene Wohneinheit mit sechs Unterbrin- gungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag wurde bis zum 31. Mai 2026 verlängert. Pallenbergstraße, 50737 Köln-Weidenpesch Es handelt sich um zwei abgeschlossene Wohneinheiten mit jeweils vier Unterbringungsplätzen. Der Mietvertrag wurde bis zum 16. Mai 2026 verlän- gert. Ringstraße, 50996 Köln-Rodenkirchen In der Notunterkunft stehen insgesamt 478 Unterbringungsplätze zur Verfü- gung. Über die Verlängerung des Mietvertrages vom 1. April 2025 bis zum 31. März 2028 wurde in der Ratssitzung am 13. Februar 2025 (nicht öffentli- che Vorlage 3853/2024) entschieden. Von-Sparr-Straße, 51063 Köln-Mülheim Es handelt sich um fünf abgeschlossene Wohneinheiten mit 21 Unterbrin- gungsplätzen in einem Mehrfamilienhaus. Der Mietvertrag wurde bis zum 30. Juni 2026 verlängert. Vorgebirgstraße, 50969 Köln-Zollstock (Südstadion) Es handelt sich um eine Notunterkunft in einer Wohncontaineranlage. Es stehen insgesamt 396 Plätze in 79 Wohneinheiten zur Verfügung. Über die Verlängerung des Mietvertrags für die Containeranlage bis zum 31. Ja- nuar 2027 sowie den Mietvertrag des Grundstücks bis zum 28. Feb- ruar 2027 wurde in der Ratssitzung am 13. Februar 2025 (nicht öffentliche Vorlage 3626/2024) entschieden. Gez. Dr. Rau
Beratungsverlauf (17)
Beschluss: vertagt
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- Aktenzeichen
- 2286/2025
- Typ
- Mitteilung Ausschuss
- Datum
- 03.02.2026
- Erstellt
- 14.07.2025 16:06